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Plug-&-Automate Konzept ermöglicht Eigeninstallation

3D-Inline-Messtechnik: Höhere Automatisierungseffizienz im Fokus
Plug-&-Automate Konzept ermöglicht Eigeninstallation

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Selbst komplexe Aufgaben der 3D-Inline-Messtechnik sollen sich mit einer Ready-to-Use-Produktlinie schnell lösen lassen. Per Plug-&-Automate-Konzept könne der Anwender die Messtechnik ohne Expertenwissen installieren und in Betrieb nehmen, verspricht Hersteller Isra Vision.

Nach Informationen der Isra Vision AG in Darmstadt.

Obwohl die optische 3D-Inline-Messtechnik zunehmend wichtige Aufgaben der Qualitätssicherung in der laufenden Produktion übernehmen kann, galten bislang Installation und Inbetriebnahme dieser Messtechnik als hohe Einstiegsbarriere. Mit dem ‚Plug-&-Automate-Konzept‘ will Isra Vision das nun ändern. Anlässlich der Messe Control stellte das Unternehmen eine Ready-to-Use-Produktlinie vor, die auf moderner Sensor- und Softwaretechnologie basiert und die Automatisierungseffizienz deutlich erhöhen soll. Aufeinander abgestimmte Pakete enthalten neben den Sensoren mit integrierter Beleuchtung auch die Softwaretechnologie, um Handhabung, Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Integration in Anlagen und Prozesse zu vereinfachen.
Zu dem neuen Standard-Produktportfolio von Isra gehören verschiedene 3D-Sensoren für Vermessungsaufgaben, die auf Basis der Erfahrungen mit den Geometry-Gauging-Sensoren entwickelt wurden. Die robusten Sensoren für verschiedene Arbeitsabstände haben den Schutzgrad IP65 und sind damit für den Einsatz im rauen Produktionsalltag gut geeignet. Die Software zeichnet sich nach Angaben des Herstellers durch eine klare Workflow-Visualisierung aus und ermöglicht eine einfache, intuitive Navigation. Bedient und parametriert wird per Touch – direkt in der Fabrikhalle. In die Software integriert ist zudem ein Plausibilitäts-Check.
Skalierbares Sensorportfolio
Die 3D-Vermessung garantiert Passgenauigkeit und verfolgt das Ziel, die Maßhaltigkeit von Einzelteilen und bereits montierten Aggregaten zu prüfen. Softwareseitig erlauben es Hochgeschwindigkeitsalgorithmen, ein Maximum an Messdaten in einem Zyklus durch das System automatisch aufnehmen und analysieren zu lassen. Stationär kommen zur 3D-Vermessung von Komponenten oder Werkstücken und der Bestimmung ihrer Position in Raumkoordinaten Geometry-Gauging-Sensoren GGS3D zum Einsatz. Für den Roboterarm sind dagegen die Smart-Gauging-Sensoren SGS3D konzipiert. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise können mit ihnen auch sonst schwer erreichbare Messpunkte exakt angefahren und vermessen werden. Der ‚Gap-&-Flush-Sensor‘ GFS3D schließlich liefert Messungen von Fugen, Bündigkeit, Flächen, Radien, Winkeln, Überständen und mehr auf lackierten, unlackierten, gekrümmten oder anderen Oberflächen.
Die Sensoren kommunizieren über eine GigE-Schnittstelle. Unterstützt werden darüber hinaus die verbreiteten Standard-Kommunikationsschnittstellen wie Profinet, DeviceNet, Profibus oder auch OPC, um die Sensoren einfach an übergeordnete Automatisierungssysteme anzubinden. Die Sensoren sind zudem für verschiedene Auflösungsbereiche ausgelegt und skalierbar. Die Vernetzung der Sensoren untereinander soll die CONactor Box vereinfachen: Die Box, die mit ihrem Schutzgrad von IP65 ebenfalls für die Installation im rauen Produktionsumfeld ausgelegt ist, agiert als Switch für mehrere Sensoren in einer Applikation. Zum Schaltschrank müssen dann nur noch zwei Kabel für Ethernet und die Stromversorgung verlegt werden. Dies spart erheblich Installationsaufwand. co
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