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Verlagerung des Unternehmensschwerpunkts bei ABB

ABB-Geschäftsjahr 2018
Verlagerung des Unternehmensschwerpunkts

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2018 hat das Unternehmen ein starkes Auftrags- und Umsatzwachstum erzielt und das Digitalangebot ABB Ability hat seine gute Marktstellung weiter ausgebaut. Der Gesamtauftragseingang erhöhte sich um 8 %. In sämtlichen Regionen waren beim Auftragseingang ähnliche Wachstumstrends zu beobachten. Der Umsatz verbesserte sich um 4 % auf 27 662 Mio. US-Dollar. Er legte in allen Divisionen zu, was auf die starke Performance der Division Robotik und Antriebe sowie die robusten Beiträge der Divisionen Elektrifizierungsprodukte und Industrieautomation zurückzuführen ist. Das Servicegeschäft erzielte ein Umsatzplus von 7 % und steuerte 19 % zum Gesamtumsatz bei. Gesamt gesehen setzt ABB die Verlagerung des Unternehmensschwerpunkts konsequent fort. Beim Ausstieg aus der Generalunternehmertätigkeit (EPC-Geschäft) machte das Unternehmen weitere Fortschritte. So übertrug ABB zum Beispiel das Geschäft mit schlüsselfertigen AC-Umspannwerken auf Linxon, ein neu gegründetes Joint Venture mit SNC Lavalin. Mit der am 30. Juni 2018 abgeschlossenen Übernahme von GE Industrial Solutions wurde darüber hinaus die Wettbewerbsfähigkeit der Division Elektrifizierungsprodukte gestärkt.

Am 17. Dezember 2018 kündigte ABB fundamentale Maßnahmen zur Fokussierung und Vereinfachung des Unternehmens und zur Stärkung der Technologieführerschaft in digitalen Industrien an. Zu diesen Maßnahmen zählt auch der Verkauf der Division Stromnetze. Infolge des angekündigten Verkaufs werden die Ergebnisse von Stromnetze nun als nichtfortgeführte Aktivitäten ausgewiesen. Zudem hat das Unternehmen für die Perioden 2017 und 2018 sogenannte Stranded Costs in seinem operativen EBITA ausgewiesen – im Einklang mit den in der Bekanntmachung vom 17. Dezember 2018 veröffentlichten Erwartungen des Unternehmens. Stranded Costs sind vom Konzern für Stromnetze erbrachte Dienstleistungen, die nicht die Kriterien für eine Bilanzierung als nichtfortgeführte Aktivitäten erfüllen. Diese Dienstleistungen umfassen Immobilien-, IT- und andere Konzerndienstleistungen. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Großteil dieser Kosten entweder auf Stromnetze übertragen wird oder mit dem im ersten Halbjahr 2020 erwarteten Abschluss der Transaktion wegfällt. ik

www.abb.com


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