Ganz einfach anklemmen

Anklemmbarer Durchflusssensor FD-R von Keyence

Anklemmbarer Durchflusssensor FD-R
Bild: Keyence
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Alle Modelle des anklemmbaren Durchflusssensors FD-R von Keyence bieten eine schnelle Montagemöglichkeit durch die einfache dreiteilige Bauform, bestehend aus einer Haupteinheit und zwei Montageklammern. Die Komponenten können je nach Modell mit nur 4 oder 6 Schrauben schnell und sicher am Rohr befestigt werden. Unabhängig vom Installateur werden stets reproduzierbare Ergebnisse erzielt. Das intuitive Halterungskonzept beseitigt Unsicherheiten bei der Installation und gewährleistet eine einheitliche Montage unabhängig vom Installateur. Die Halterungen der Modellreihe FD-R sind durchdacht konstruiert. Sie sind ausreichend robust, um den harten Anforderungen in der Industrieumgebung zu widerstehen und dennoch so leicht, dass sie von einer einzelnen Person montiert werden können. Die üblichen Schwierigkeiten bei der Montage oder Wartungsarbeiten eines Durchflusssensors entfallen aufgrund des einfachen Anklemm-Mechanismus. Dank dieses Konzepts entfallen Arbeitsgänge wie das Auftrennen von Rohren, das Anbringen von Gewinden, das Herunterfahren von Maschinen, das Beauftragen von Installateuren/Technikern, das Verschweißen von Segmenten und vielen weiteren Arbeiten. Für die sichere Montage der Modellreihe FD-R an einem vorhandenen Rohr wird lediglich ein einzelner Kreuzschlitzschraubendreher benötigt. Somit ist gewährleistet, dass eine fachgerechte Montage ohne Spezialwerkzeug oder spezielle Kenntnisse von jedem Mitarbeiter durchgeführt werden kann. Bei der Modellreihe FD-R entfällt der Zeit- und Kostenaufwand, der mit Rohranpassungen, Maschinenstillstandszeiten und der Beschaffung zusätzlicher Komponenten einhergeht. Daher ergeben sich für die Modellreihe FD-R vielfältige Einsatzmöglichkeiten in- und außerhalb von Maschinen, um kontinuierliche Prozessverbesserungen zu erzielen. Die wirtschaftliche Rechtfertigung war nie plausibler. Die spezifizierte Messgenauigkeit der Modellreihe FD-R ermöglicht den Einsatz bei allgemeinen Sensoranwendungen als auch in Situationen, die eine präzisere Erfassung erfordern. Die korrekte Ermittlung des Durchflusses ist damit so einfach wie selten zuvor. Ob im Innen- oder Außenbereich, in sauberen oder verschmutzten Umgebungen: die Modellreihe FD-R ist auf Robustheit und Langlebigkeit ausgelegt. Die Schutzarten gewährleisten einen ordnungsgemäßen Betrieb auch bei Kontakt mit Wasser oder Staub in widrigen Einsatzumgebungen. Eine Temperatur- und Durchflussüberwachung kann nun mit nur einem Gerät simultan umgesetzt werden. Mit der integrierten Temperaturüberwachungsfunktion können schnell und einfach Temperaturbereiche überwacht werden. Das bei der Modellreihe FD-R eingesetzte Ultraschallsignal ist 20-mal stärker als bei vergleichbaren Vorgängermodellen. Die Modellreihe FD-R kann die Signalstärke des Ultraschallsignals automatisch erhöhen und an die Rohrbeschaffenheit anpassen. Dadurch kann das Signal bei Bedarf auch starke Ablagerungen durchdringen. So wird eine dauerhafte und stabile Erkennung gewährleistet. Durch die Bauweise der Modellreihe FD-R ist gewährleistet, dass keinerlei Auswirkungen auf das Durchflusssystem entstehen. Anders als bei im Rohr verbauten Modellen (mechanisch, thermisch usw.) sind keine Beeinträchtigungen durch Druckabfall, Verunreinigung, Durchflusshindernisse oder Flüssigkeitsleckage zu befürchten. Dank der robusten Befestigung der Modellreihe FD-R außerhalb des Rohres sind nach erfolgter Montage keinerlei Wartungsarbeiten erforderlich. Anders als bei herkömmlichen Ultraschall-Durchflusssensoren, die bei physischem Kontakt mit oder Ablagerungen durch das Fluid ausfallen können, bietet die Modellreihe FD-R eine dauerhaft stabile Erkennung. Mithilfe der Zustandsüberwachung können potenzielle Durchflussprobleme einfach und früh erkannt und somit Stillstandzeiten vermieden werden. Ermöglicht wird dies durch die Verwendung mehrerer Ausgänge, die große Status-LED und das gut lesbare Display, das Durchflusswerte als Prozentsatz eines Optimalwerts darstellen kann. Herkömmliche Ultraschall-Durchflusssensoren messen den Durchfluss, indem sie die Zeit erfassen, die ein Ultraschallimpuls benötigt, um von einem Sendeelement zu einem Empfangselement zu gelangen. Bei höherem Durchfluss wird das Signal beschleunigt und die Übertragungszeit nimmt ab. Diese Übertragungszeit steht im direkten Zusammenhang mit dem momentanen Durchfluss. Bei der Modellreihe FD-R wird dieses Erkennungsverfahren verbessert, indem zwei Signale simultan ausgesendet werden (ein Ultraschallsignal bewegt sich mit der Flussrichtung und ein weiteres Signal bewegt sich der Flussrichtung entgegengesetzt). Das Delta der empfangenen Signale dient als Grundlage für die Durchflusserkennung. Somit bleiben die Messwerte konsistent und stabil, unabhängig von externen Faktoren, wie z. B. Ablagerungen oder Temperaturänderungen. jke

www.keyence.de

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