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Stego kämpft aktiv gegen Produkt-Kopien

Konkurrenz aus Asien
Stego kämpft aktiv gegen Produkt-Kopien

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Links das Original von Stego, rechts das Produkt von Wenzhou Natural Automation Bild: Stego
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Das Geschäft mit Plagiaten und Fälschungen ist extrem lukrativ. Die Täterstruktur reicht vom einfallslosen Wettbewerber über skrupellose Händler bis hin zur organisierten Kriminalität. Bei Konsumenten-Produkten ist dies nichts Neues. Neu hingegen ist die verstärkte Hinwendung zu hochpreisigen Produkten im Industriebereich. Somit rücken auch die innovativen Unternehmen des Mittelstands aus der Region immer stärker in den Fokus der Nachahmer. So wie es auch bei Stego der Fall war und ist. „Wir gehen schon seit Jahren aktiv gegen Fälscher unserer Produkte vor. Was wir bei der Kopie unserer Schaltschrankheizung CS 060 erleben mussten, schlägt dem Fass jedoch den Boden aus. Es handelt sich um eine 1:1-Kopie unseres Produkts. Selbst Verpackung, Datenblätter und Bedienungsanleitungen wurden detailgenau kopiert“, schildert Entwicklungsleiter Peter Witsch die Gründe für die Teilnahme beim Wettbewerb. Die Jury schloss sich dieser Einschätzung an und bedachte den chinesischen Kopisten mit dem bereits seit 1977 alljährlich verliehenen Preis. Dessen Trophäe ist ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase – Symbol für die immensen Gewinne, die ideenlose Nachahmer sprichwörtlich auf Kosten der Kreativen und der Industrie erwirtschaften. Der Aktion ist es ein Anliegen, Unternehmern wie Privatleuten die Einzigartigkeit eines Originals vor Augen zu führen. Und sie will verdeutlichen, dass die Entwicklung eines Produktes von der ersten Idee bis zur Marktreife viel Zeit, Geld und Innovationskraft kostet. In die gleiche Kerbe schlägt auch Stego-Geschäftsführer Elmar Mangold in seiner Dankrede anlässlich der Preisverleihung in Frankfurt. „Als Entwickler bin ich emotional mitgenommen, wenn ich sehe wie andere sich unserer innovativen Ideen bedienen. Der Entwicklungsansatz des CS 060 war kühn: Man nehme eine glühende Kohle, verpacke sie sicher und erzeuge dabei noch genügend Wärme für die Beheizung eines Schaltschrankes. Das hört sich im Nachgang einfach an, ist es aber nicht. Wer die Lösung kennt und kopiert, spart sich immense Aufwände.“ jke

www.stego.de

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