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Smart-Factory-KL-Anlage um Safety-Konzept erweitert

Sicherheitssysteme/Safety
Smart-Factory-KL-Anlage um Safety-Konzept erweitert

In der Industrie-4.0-Demo-Anlage des Smart-Factory-KL-Partnerkonsortiums kommt nun ein dynamisches Safety-Konzept zum Einsatz Bild: Smart Factory KL / C. Arnoldi
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In der Industrie 4.0-Demo-Anlage des Smart-Factory-KL-Partnerkonsortiums wurde von sieben Unternehmen ein dynamisches Safety-Konzept auf Basis eines industriellen ethernet-basierten Kommunikationsprotokolls realisiert. Somit kann der Nothalt erstmals flexibel über einzelne Fertigungslinien und nicht mehr die komplette Anlage parametriert werden. Auch sonst stellt sich die erweiterte Demo-Anlage des Smart-Factory-KL-Partnerkreises in diesem Jahr in einem neuen Layout vor: Die Module sind nicht mehr in einer Reihe aufgebaut, sondern verteilen sich auf drei Fertigungslinien mit zwei automatisierten Produktionslinien und einer manuellen Montagestation. Durch den Einsatz des fahrerlosen Transportsystems kann das Demo-Produkt, der individualisierte Visitenkartenhalter, nun auf verschiedene Weisen flexibel hergestellt werden. Über das flexible Anlagensetup haben sich zudem Möglichkeiten für das oben beschriebene, modulare und dynamisches Safety-Konzept ergeben – wie die mit Mindestabstand physisch getrennte Anordnung der zwei Produktionslinien, die mehrere unabhängige Nothalt-Bereiche bildet. Geht eine Linie in einen sicheren Zustand, kann der Rest der Anlage somit weiterhin produzieren. Dafür wurde eine zentrale Sicherheitssteuerung im Serverschrank installiert und alle Module der Anlage haben kleine I/O-Koppler (Eingang-Ausgang-Module) erhalten, um die Signale über die funktionale Sicherheit der Produktionsmodule auszutauschen. Mittels des Kommunikationsprotokolls können Module oder Fertigungslinien nun dynamisch parametriert werden, sodass in einem Nothaltfall nur einzelne Anlagenteile ausfallen, nicht aber die komplette Anlage zum Erliegen kommt. „Mit diesem Setup kann wertvolle Zeit in der Produktion gewonnen werden. Unsere Partnerunternehmen zeigen hiermit für ein reales Problem in der Industrie eine intelligente Lösung auf und setzen diese an der Demo-Anlage erfolgreich um“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Detlef Zühlke, Vorstandsvorsitzender der Technologie-Initiative Smart Factory KL e.V. und Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme am DFKI. ik

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