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Preh auch nach Ausgliederung des Automationsgeschäfts weiter auf Wachstumskurs

Automationsgeschäft
Christoph Hummel, Vorsitzender der Preh-Geschäftsführung Bild: Preh
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Preh hat sich im vergangenen Jahr vollständig auf seine Automotive-Aktivitäten konzentriert und das Automationsgeschäft der PIA-Gruppe zum 1. Juli 2017 rechtlich eigenständig aufgestellt. Trotz dieser Veränderung des Konsolidierungskreises ist die Preh-Gruppe mit Hauptsitz in Bad Neustadt weiter gewachsen: Der Umsatz des Automobilzulieferers legte um 9,1 % auf rund 1,28 Mrd. Euro zu (2016: 1,18 Mrd. Euro). Vergleichbar gerechnet (ohne PIA) betrug der Zuwachs 14,7 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag 2017 deutlich über dem Vorjahreswert von 90,6 Mio Euro, eine Vergleichbarkeit ist jedoch aufgrund des Sondereffektes durch die Veräußerung der Automationssparte nicht gegeben. Rein operativ erreichte das EBIT insbesondere aufgrund hoher Investitionen in Entwicklungskapazitäten – beispielsweise für den Zukunftsmarkt der Elektromobilität – nicht ganz das Vorjahresniveau. Massiv investiert hat der Zulieferer, der zur chinesischen Joyson-Gruppe gehört, auch in den weiteren Aufbau der Belegschaft. Ende 2017 stieg Zahl der Preh-Mitarbeiter um 10,5 % auf rund 6560 Mitarbeiter. Ende 2016 hatte das Unternehmen im Automotive-Geschäft noch rund 5930 Beschäftigte gezählt. Auch am deutschen Stammsitz sind erneut viele neue Jobs geschafften worden. In Bad Neustadt stieg die Mitarbeiterzahl auf rund 1710 Automotive-Beschäftigte, was einem Anstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 12,7 % entspricht (Ende 2016: 1520). Ungeachtet des hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks in der Automobilbranche sieht die Preh-Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin auf einem stabilen Wachstumspfad. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte die Preh-Gruppe auf Basis des starken Vorjahres ein einstelliges Umsatzwachstum gegenüber dem Vergleichswert aus 2017. Aufgrund der insgesamt guten Auftragssituation rechnet das Management auch für das Gesamtjahr mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses. Christoph Hummel, der Vorsitzende der Preh-Geschäftsführung, erklärte: „2017 haben wir unsere Automationssparte innerhalb der Joyson-Gruppe komplett eigenständig aufgestellt. Preh ist jetzt ein ‚reinrassiger‘ Automobilzulieferer, während unsere Kolleginnen und Kollegen der PIA sich nun vollständig auf ihre Markterfordernisse hin ausrichten können. Für Preh war 2017 insgesamt ein erfolgreiches Jahr, das vor allem durch unsere hohen Investitionen in unser neues Entwicklungszentrum und unser hochmodernes E-Mobility-Labor geprägt war. Gleichzeitig haben wir auch stark in den weiteren Aufbau unserer Automotive-Mannschaft investiert – und dies sowohl am Stammsitz in Bad Neustadt als auch weltweit.“ jke

www.preh.com

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