Bedeutung und Ziele der F&E bei Siemens

Innovativ zur Intelligenten Fabrik

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„Innovationen sind unsere Antwort auf die globalen Herausforderungen der Zukunft“, so Prof. Dr. phil. nat. Hermann Requardt, Mitglied des Zentralvorstands der Siemens AG (www.siemens.de) und Leiter Siemens Corporate Technology. 50 000 Mitarbeiter – davon knapp die Hälfte in Deutschland – in Forschung und Entwicklung (F&E) arbeiteten an komplexen, interdisziplinären Technologien der Zukunft, wobei die Elektrotechnik eine wichtige, wenn nicht sogar die dominierende Rolle einnehme. Prof. Requardt weiter: „Wir wollen als Global Network of Innovation die technologische Zukunft aktiv gestalten. Hierfür haben wir allein im letzten Geschäftsjahr 5,7 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung investiert – das sind mehr als 23 Mio. Euro pro Arbeitstag.“ Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing E.h. Klaus Wucherer, Mitglied des Zentralvorstands der Siemens AG, hob die zunehmende Bedeutung von Mikro- und Nanotechnologie sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie für die produzierende Industrie hervor. Als Beispiel für die langfristig angelegte Innovationsstrategie von Siemens skizzierte er den Weg zur ‚Intelligenten Fabrik‘, die noch einen Schritt weiter gehe als die sogenannte ‚Digitale Fabrik‘: „Wir sind auf dem Weg zur Intelligenten Fabrik, dem Traum aller Fabrikplaner und Automatisierer, deutlich vorangekommen“. Das Computer Integrated Manufacturing (CIM), vor 20 Jahren als Vi- sion entworfen, sei heute auf der Basis leistungsfähiger IT-Technologien realisierbar. Laut Prof. Wucherer zeige dieses Beispiel, dass man einen langen Atem und eine langfristig angelegte Innovationsstrategie brauche, um integrierte Informationstechnologie für effiziente Entwicklung und Produktion anbieten zu können. Der Trend zu geografisch verteilten Fertigungsstätten und weltweit vernetzter Produktion über Unternehmensgrenzen hinweg, werde sich verstärken. Schnell verfügbare Informationen seien hierbei für die Teilnehmer in der Wertschöpfungskette, z.B. Produkt-Designer, Maschinenbauer und Engineering-Unternehmen, aber auch Lieferanten, Dienstleister und Distributoren die Basis für Geschäftserfolg. „Mit der Akquisition des PLM-(Product Lifecy- cle Management)-Anbieters UGS machen wir jetzt den entscheidenden Schritt“, so Prof. Wucherer. „Es entsteht für die produzierenden Industrien zum ersten Mal ein integriertes Unternehmen, das Technologien für die gesamte Wertschöpfung von Gütern über Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service unter einem Dach verbindet.“

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