Siemens A&D zu den Vorteilen der integrierten Automation Durchgängigkeit und Simulation - wirautomatisierer

Siemens A&D zu den Vorteilen der integrierten Automation

Durchgängigkeit und Simulation

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Weltweit versuchen Unternehmen, ihre Produktivität über Systemansätze und integrierte Automatisierungslösungen zu steigern. Vor diesem Hintergrund können Automatisierungsanbieter mit einem kompletten und durchgängigen Produkt- und Systemportfolio inklusive industrieller Informationstechnologie den größten Nutzen bieten. Die integrierte Automatisierungslösung, wie sie Siemens A&D (www.siemens.de/automation) mit TIA und TIP anbietet, bereitstellt – so Klaus Helmrich, Leiter des A&D-Geschäftsgebiets Standard Drives – vor allem für die Wissenskomponente einer Produktion entscheidende Vorteile. Unter dem Stichwort „Transpa-rente Produktion“ sei eine Industrie übergreifende Anforderung von OEMs und Anwendern festzustellen: Die Tiefe und die Verfügbarkeit von Informationen über Produkte, den Fertigungsprozess und die gesamte Wertschöpfungskette des Unternehmens solle verbessert werden. „Unsere Kunden wollen ihren Produktionsprozess möglichst effizient gestalten. Zum anderen wollen sie die Rückverfolgbarkeit ihrer Warenströme, also die Warenverfolgung vom Rohstoff bis zum Endverbraucher sicherstellen. Damit erlangen die Kunden nicht nur Informationen über das Verbraucherverhalten, sondern können gesetzliche Kontrollvorgaben besser erfüllen“, erläutert hierzu Klaus Helmrich. Ein Thema, mit dem sich Siemens seit einigen Jahren intensiv beschäf- tige, firmiere unter dem Schlagwort „Fabrik der Zukunft“ oder „Digitale Fabrik“, unterstützt z.B. durch den Ende 2005 vorgestellten Simatic Automation Designer. Die Idee der Digitalen Fabrik sei, bereits in der Planungsphase ein sehr detailliertes Abbild der realen Fabrik entstehen zu lassen, das komplett vir-tuell dargestellt und simuliert werde, bevor die reale Umsetzung erfolge. Zukünftig werde hier Digital Engineering alle Prozesse des Produktionslebenszyklus virtuell unterstützen, angefangen bei der Planungsphase über mechanische und elektrische Konstruktion, Programmierung, Inbetriebnahme bis zum Anlagenbetrieb. Einen anderen Schritt in die digitale Engineering-Welt, und zwar auf der Ebene der Fertigung, verdeutlicht Dr. Olaf Rathjen, Leiter des A&D-Geschäftsgebiets Motion Control Systems: „Zukunftsfähigkeit, Flexibiltät, verkürzte Time-to-Market sowie die Senkung der Lebenszykluskosten sind die Stichworte, die den Rahmen für neue Maschinenkonzepte setzen. Hier können wir als Automatisierungspartner durch mechatroni-sche Konzepte einen wesentlichen Beitrag leisten.“ Mechatronik sei aus Sicht von Siemens keine Eigenschaft einzelner Maschinen- oder Anlagenkomponenten, sondern ein Konstruktions- und Denkprinzip, das die ganzheitliche Sicht auf das Zusammenwirken von Mechanik, Software und Hardware voraussetze. Konsequenterweise sei mechatronisches Denken aber auch die Basis für den Schritt, der in der Maschinenkonstruktion vorausgehe: die Simulation. Hier kann – so Dr. Olaf Rathjen weiter – Siemens A&D OEMs und Anwender Tools bieten, die auf der Fertigungsebene nahtlos an das Konzept der digitalen Fabrik mit dem Automation Designer anknüpfen. Aus dem mechatronischen Denken leite sich direkt ein weiteres Konstruktionsprinzip ab, die Modularisierung von Produktionsmaschinen, wobei der modulare Aufbau bis in die Komponentenebene reiche, so dass durch die freie Skalierbarkeit von Automatisierungssystemen sowohl für OEMs als auch für den Anwender zukunftsfähige und flexibel anpassbare Lösungen zur Verfügung stünden.

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