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S&T AG firmiert in Kontron AG um

Wachstum im margenstarken IoT-Markt
S&T AG firmiert in Kontron AG um

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Hannes Niederhauser, CEO Kontron Bild: Kontron

Die S&T AG wurde zur Kontron AG umfirmiert. Dieser Schritt erfolgt aufgrund der Fokussierung der Kontron AG und ihrer Beteiligungen auf Technologien rund um das Internet of Things (IoT), wie sie bereits seit etlichen Jahren unter der Marke Kontron vertrieben werden.

Die Kontron AG bietet ihren Kunden als multinationaler Technologieführer intelligente IoT-Lösungen auf einer Vielzahl von vertikalen Märkten – wie Smart Factory, Transport, Medizintechnik und Telekommunikation – an und erwartet in den kommenden Jahren in diesen Bereichen starkes Wachstum.

Schritt im Transformationsprozess

Mit dem IoT-Segment erwirtschaftet der Konzern bereits heute ca. zwei Drittel seines Umsatzes von EUR 1.342 Mio. (im Geschäftsjahr 2021). Bis 2025 strebt das Unternehmen eine Umsatzsteigerung auf EUR 2.000 Mio. im margenstarken IoT-Geschäftsfeld an.

Die Umfirmierung ist für die Kontron AG ein Schritt im Transformationsprozess hin zum führenden IoT-Player. Hannes Niederhauser, CEO der Kontron AG: „Wir stellen die strategischen Weichen für weiteres Wachstum im margenstarken IoT-Markt. Die nun erfolgte Umfirmierung auf den im Markt bekannten Namen „Kontron“ ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.“

KBox-104-Familie Bild: Kontron

Produkte zur Embedded World

Mit den COM-HPC Client COMh-caAP und COM Express compact Type 6 COMe-cAP6 stehen zwei weitere Module auf Basis von Prozessoren der 12. Generation Intel-Core-Prozesssoren zur Verfügung. Sie bieten einen deutlichen Leistungszuwachs im Vergleich zur Vorgängergeneration und sind mit 14 Cores und bis zu 20 Threads ausgestattet. Die 12. Generation eignet sich besonders für vernetzte IoT-Anwendungen.

Das COMh-ccAS ist ein COM-HPC-Client-Modul mit hoher Grafik- und Rechenleistung für High-Performance-Computing-Applikationen, basierend auf der 12. Generation Intel-Core-S-Prozessoren. Das Modul eignet sich insbesondere für Anwendungen in Bereichen wie Networking, Automation, Messtechnik, Medizintechnik, etc und ist auch für Artificial Intelligence-Applikationen geeignet. Mit dem 3.5-Zoll-SBC-EKL steht ein Single-Board-Computer für die Entwicklung kompakter IoT-Edge-Geräte mit geringem Stromverbrauch und hoher Rechen- und Grafikperformance. Der SBC eignet sich für sicherheitskritisches Echtzeit-Computing rund um Remote-Anwendungen in der industriellen Automatisierung. Mit der verbesserten von bis zu 32 GPUs lassen sich insbesondere AI- und Bildverarbeitungsaufgaben beschleunigen.

IPCs im Box-PC Format

Auf Basis der 11. Generation Intel-Core- bzw. Celeron-Prozessoren bietet die KBox A-151-TGL ausreichend Rechenperformance auch für anspruchsvolle IoT-Edge- oder AI-Anwendungen. Das System verfügt über einen Erweiterungsslot an der Front (I/O Door), über den die KBox A-151-TGL um zusätzliche Funktionalitäten wie Feldbusse, Grafik, serielle oder digitale I/Os sowie Ethernet-Schnittstellen erweitert werden kann. Optional kann das System zudem um 4G/5G oder auch WiFi 6 Konnektivität ergänzt werden. Die Systeme der KBox-C-104-TGL-Familie basieren auf den Intel-Core- bzw. Xeon-W-Prozessoren der 11. Generation und zeichnen sich durch integrierte TSN- und Intel-Time-Coordinated-Computing-Funktionalität (TCC) aus. Das ermöglicht Determinismus in Industrie-4.0-Umgebungen und ermöglicht diverse Echtzeitanwendungen. (bt)

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LiDAR-Sensoren für die 360-Grad-Rundumsicht...

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