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Industriesoftware-Hersteller: Copa-Data-Gruppe mit neuem Umsatzrekord

Industrie-Software
Copa-Data-Gruppe schließt 2021 mit neuem Umsatzrekord ab

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Das Geschäftsführer-Trio von Copa-Data (v. l. n. r.): Thomas Punzenberger, Firmengründer und CEO, Stefan Reuther, CSO und Phillip Werr, COO.
Bild: Copa-Data

Mit einem Umsatzplus von 18,5 % schließt Copa-Data das Jahr 2021 ab. Wachstumstreiber sind der Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen Produktion und die immer weiter voranschreitende Digitalisierung.

Das Salzburger Industriesoftware-Hersteller Copa-Data ist weiter auf Erfolgskurs. 2021 konnte das Unternehmen mit einem weltweiten Gruppenumsatz von 64 Mio. Euro sein Rekordergebnis aus 2020 von 54 Mio. Euro noch übertreffen. Das entspricht einem Umsatzplus von 18,5 %.

Fünfjahresziel übertroffen

„Wir hatten uns 2017 als neue Geschäftsführung das ambitionierte Ziel gesetzt, den Umsatz in den kommenden fünf Jahren von 30 auf 60 Mio. Euro zu verdoppeln. Dass wir nun bei 64 Mio. stehen, ist ein großartiger gemeinsamer Erfolg aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das bestärkt uns dabei, dass wir uns auch in Zukunft große Ziele setzen und diese mit viel Engagement erreichen können“, so Stefan Reuther, Chief Sales Officer von Copa-Data.

Mit seiner Software-Plattform Zenon unterstützt Copa-Data innovative Unternehmen in der Industrie und Energiewirtschaft bei der Digitalisierung. Zenon hilft den Anwendern dabei, Komplexität beherrschbar zu machen und sorgt für Transparenz bei Entscheidungen – von der Energieerzeugung bis zur Produktion.

Vorreiter in der modularen Produktion

Das seit Jahren kontinuierliche Wachstum basiert auf einer ständigen Weiterentwicklung der Software-Plattform Zenon. „Unsere Kunden schätzen die Flexibilität im Einsatz von Zenon und dass wir als Familienunternehmen unabhängig von großen Anbietern agieren können“, weiß Chief Executive Officer und Gründer Thomas Punzenberger.

„Unsere Kunden sehen uns als Wegbereiter ihrer Digitalisierungsoffensiven“, so Phillip Werr, Chief Marketing and Operations Officer und Mitglied der Geschäftsführung.

Gerade im Zukunftsthema der modularen Produktion ist Copa-Data ein Vorreiter. Derzeit setzen sich viele Industrieunternehmen mit der Frage auseinander, wie sie ihre Anlagen noch schneller an die sich immer rasanter verändernden Marktanforderungen anpassen und Lieferzeiten verkürzen können.

Zenon 8.10 von Copa-Data

Mit Module Type Package (MTP) steht ihnen auch softwareseitig jener Hebel zur Verfügung, um flexibel reagieren zu können, Produkteinführungszeiten zu verkürzen oder auch kleine Chargen effizient zu erzeugen – Stichwort Losgröße1.

„Wir beschäftigen uns nicht nur seit Jahren mit dem Thema der modularen Produktion, sondern haben MTP auch schon erfolgreich in mehreren Projekten umgesetzt. Das Ergebnis ist ein schnellerer Return on Investment auf Seiten unserer Kunden.“, so CSO Reuther.

Erfolg durch Nachhaltigkeit

Ein weiterer Treiber des Erfolgs ist die Ökologisierung. „Unternehmen haben erkannt, dass sie im Zuge der Energiewende das Thema Nachhaltigkeit nicht auf die lange Bank schieben dürfen und jetzt handeln müssen“, sagt Werr.

„Immer mehr Industrieunternehmen werden selbst zu Energieerzeugern. Der Kombination von Energieproduktion und effizientem Energieeinsatz kommt bei der Energiewende eine Schlüsselrolle zu. Mit unserer Softwareplattform Zenon stellen wir unseren Kunden das digitale Fundament zur Verfügung – von der Solarzelle bis zum Maschinenpark“, so Werr weiter.

Beste Köpfe

Das kontinuierliche Wachstum zeigt sich auch in der Mitarbeiterzahl. Wie in den vergangenen Jahren ist das Team von Copa-Data auch 2021 gewachsen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mittlerweile mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fertigstellung eines zweiten Bürogebäudes am Hauptsitz in Salzburg in diesem Jahr soll ausreichend Platz für die kommenden Jahre schaffen. Mit dem klaren Bekenntnis zum Unternehmensstandort Salzburg ist auch das personelle Wachstum verbunden.

Seit vielen Jahren arbeitet Copa-Data sehr intensiv mit Partnern in Lehre und Forschung, wie den Fachhochschulen in Salzburg und Vorarlberg, zusammen und ist ambitioniert, insbesondere noch mehr Frauen für eine Karriere als Software-Entwicklerin zu begeistern. (bec)

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