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Modulare Industrie 4.0-Lösungen von Kistler für die Spritzgießproduktion

Mehr Transparenz in der Kunststoffverarbeitung
Modulare Industrie 4.0-Lösungen von Kistler

Modulare Industrie 4.0-Lösungen
Messe Fakuma: Halle A3, Stand 3104
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Die konsequente Digitalisierung der Fertigung und ihrer Prozesse steht in der kunststoffverarbeitenden Industrie weiterhin im Vordergrund. Die Kistler-Gruppe bietet seit vielen Jahren speziell für die Spritzgießproduktion entwickelte Lösungen an, die Prozesse digital steuern und überwachen. Das Ergebnis: höhere Produktqualität und Wirtschaftlichkeit in der Fertigung. Auf der diesjährigen Fakuma präsentieren die Schweizer Messtechnikexperten den Messebesuchern gleich zwei modulare und hochflexible Lösungen: das weiterentwickelte Prozessüberwachungssystem ComoNeo sowie das Manufacturing Execution System (MES) in der Einsteiger- und Vollversion. Industrie 4.0 beginnt bei den Messtechnikexperten im Herzen der Fertigungsanlagen: bei den Sensoren. Diese messen und analysieren den Werkzeuginnendruck beim Spritzgießen. Für die Überwachung der Prozesse sorgt das eigenentwickelte System ComoNeo. In der Version 3.0 stehen Anwendern insgesamt sieben verschiedene Funktionen zur Verfügung, die sie entsprechend ihrem Bedarf für Assistenz, Monitoring, Regelung und Vorhersagen zusammenstellen können. Auch das MES des Herstellers ist modular aufgebaut. Unterschiedliche, miteinander kombinierbare Module sorgen für maximale Transparenz in der vernetzten Spritzgießproduktion. Ob in der Einsteiger- oder in der Vollversion: Jeder Anwender entscheidet selbst über Umfang und Tiefe seiner Lösung. Im Mittelpunkt steht die intuitive Bedienerführung, die den Mitarbeitern den Schritt in die Industrie 4.0 erleichtert. Weil die Produktionsprozesse kontinuierlich erfasst und überwacht werden, können Störungen jetzt schneller erkannt und entsprechend entgegengewirkt werden. Neben der Maschinen- und Betriebsdatenerfassung sind die Funktionsmodule Fertigungsplanung, Instandhaltungsmanagement und ERP-Link frei wählbar. Module wie die Chargenrückverfolgung oder die arbeitsplatzbezogene Personalzeiterfassung ermöglichen es, weitere Fertigungsprozesse zu digitalisieren. Auch ältere Maschinen lassen sich an das MES anbinden – entweder über SPS oder Leitrechnerschnittstelle. jke

www.kistler.com

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