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Laufzeitmessung liefert exakten Abstand

ifm stellt neue Photomischdetektoren vor
Laufzeitmessung liefert exakten Abstand

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In vielen Anwendungen der Fördertechnik und des Materialhandlings ist es wichtig, die Anwesenheit eines Objektes sicher zu erfassen. Für diese Aufgabe stehen prinzipiell viele verschiedene Sensoren zur Verfügung, die mit unterschiedlichen Messmethoden arbeiten. Eine besonders exakte Messung erlauben die von ifm vorgestellten Photomischdetektoren des Typs PMDLine.

Doris Jetter ist Chefredakteurin der EPP Elektronik Produktion & Prüftechnik ( www.epp-online.de).

„Lichtschranken und -taster waren gestern – PMDLine ist heute, gerade in Situationen, in denen herkömmliche optische Sensoren schwer oder gar nicht ihre Aufgaben bewältigen können“, berichtete Michael Paintner, Geschäftsführer der ifm syntron gmbh in Kressbronn anlässlich der Vorstellung neuer PMD-Sensoren. Sogenannte Photomischdetektoren (PMD) messen die Zeit, die ausgesendetes Laserlicht vom Sensor zum Objekt und wieder zurück benötigt. Durch die exakte Laufzeitmessung lässt sich der Abstand zum Objekt genau bestimmen. Die neuen PMD-Sensoren seien nun hinsichtlich des Preises mit herkömmlichen optischen Näherungssensoren vergleichbar und würden damit viele Anwendungen erschließen, so Paintner weiter. Neben der hohen Genauigkeit bieten sie zudem Vorteile aufgrund der großen Reichweite. Die neuen Sensoren O5D und OID weisen jeweils 2 m aus. Da gleichzeitig sehr flache Winkel bis zu 20 Grad möglich sind, unter denen das Licht auf das Objekt trifft, ist eine sehr flexible Montage möglich. Auch die Inbetriebnahme soll vergleichsweise einfach sein: Die PMD-Sensoren messen die Entfernung völlig unabhängig von der Oberfläche des Objekts, auch spiegelnde oder matte Oberflächen sollen kein Problem sein. Die Sensoren verwenden übrigens das Chipdesign von pmdtechnologies, ein Unternehmen, das seit Januar zu ifm gehört.
Thema der Pressekonferenz war zudem ‚Industrie 4.0 zum Anfassen‘, dabei ging es insbesondere um die Vernetzung von Produktionslinien und Software-Agenten, die eine Brücke zwischen der realen und der virtuellen Welt bilden. Am Beispiel des Linerecorder Sensors wurde aufgezeigt, wie die Software direkt mit dem Sensor kommuniziert, indem die Parametrierung per Internetzugriff stattfindet. Die Vorteile seien unübersehbar, so ifm: Eine stark verkürzte Einbauzeit des Sensors sowie die Realisierung einer dynamischen Umparametrierung. Die Industrie 4.0 hätte so Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen – auf Organisation, Software, Know-how sowie Maschinenpark. dj
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