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Leuze möchte seine Kunden dauerhaft erfolgreich machen

Den Wandel aktiv gestalten
Leuze möchte seine Kunden dauerhaft erfolgreich machen

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(ge) „Gas geben und Bremsen im richtigen Maß und zum richtigen Zeitpunkt – das war eine der Herausforderungen im vergangenen Jahr. Hierzu sind wir das ganze Jahr über auf ‚Sicht‘ gefahren. So hatten wir die Möglichkeit, unsere Ziele und Aktivitäten stets sorgfältig zu prüfen und auch kurzfristig entsprechend zu justieren“, erläuterte jetzt Ulrich Balbach, CEO bei Leuze electronic GmbH + Co. KG in Owen/Teck. Das Ergebnis dieser Bemühungen kann sich sehen lassen. Denn trotz des internationalen Lockdowns kam das Unternehme gut durch das erste Quartal 2020. Schwieriger sei es im zweiten Quartal aufgrund der massiven Reisebeschränkungen und der Tatsache gewesen, dass dadurch Inbetriebnahmen der Kunden im Ausland nicht mehr stattfinden konnten. Dies habe im Juli 2020 zum niedrigsten Umsatz im ganzen Jahr geführt. Ab Ende August spürte das Unternehmen jedoch einen Anstieg der Nachfrage und des Auftragseingangs. „Insbesondere in Deutschland. Und das hielt auch bis Geschäftsjahresende so an. Und auch ohne persönliche Kontakte zu unseren Kunden konnten wir mehrere große internationale Projekte für uns entscheiden“, ergänzte der CEO. In Summe hat das Unternehmen einen Umsatz von 210 Mio. Euro erzielt und ist damit nur um etwa 5 % unter dem Vorjahresergebnis geblieben.

„2021 wird für uns ein wichtiges Jahr zur Vorbereitung auf das künftige Wachstum. Wir werden in allen Bereichen unsere Prozesse prüfen und optimieren. Zudem werden wir uns stringent an unseren Wachstumsprojekten ausrichten und die in unserem Basis- und Kerngeschäft schlummernden Wachstumspotentiale weiter ausschöpfen“, so Ulrich Balbach zur Wachstumsstrategie.

Innovationen in 2020

Zu den aktuellen Innovationen des Unternehmens gehört der GSX – der weltweit erste Kombigabelsensor, der die Vorteile der Detektionsprinzipien Licht und Ultraschall kompakt in einem Gehäuse vereint. Mit nur einem Sensor sind alle derzeit am Markt einsetzbaren Labels detektierbar: Transparent auf transparentem Träger, ebenso komplexere, geschäumte Etiketten.

Eine weitere Innovation stellt der dynamische Referenztaster DRT 25C dar. Er basiert auf der Referenztechnologie CAT (Contrast Adaptive Teach). Damit hat Leuze ein völlig neues Funktionsprinzip in der schaltenden Sensorik entwickelt. Der Sensor nutzt nicht das zu detektierende Produkt als Referenz, sondern – in der Intralogistik – das Förderband. Er erkennt alle Objekte als Abweichung, die nicht den Eigenschaften der Bandoberfläche entsprechen – selbst bei Verschmutzungen und Vibrationen des Förderbandes. So ist die Detektion komplett unabhängig von den Oberflächeneigenschaften der Produkte – wie Farbe, Glanz oder Transparenz.

Safety als Geschäftsbereich

Auch das Thema Arbeitssicherheit rückt bei Leuze weiter in den Fokus. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren vom Entwickler und Hersteller von Safety-Sensoren zum Safety-Service- und Lösungsanbieter für den kompletten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen entwickelt. Das Safety-Knowhow und die langjährige Expertise wurden deshalb im strategischen Geschäftsbereich Safety gebündelt. Kern einer jeden Safety-Lösung sind die von Leuze qualifizierten Sicherheitskonzepte. Professionelle Leuze-Safety-Consultants erfassen die Anforderungen für jede einzelne Safety-Lösung und passen diese individuell an das jeweilige Anlagen-Layout an. Sie begleiten die Projekte bis hin zur sicherheitstechnischen Abnahme der Safety-Lösung vor Ort. Jüngste Entwicklung im Bereich Safety ist das Smart Process Gating, das auf den Sicherheits-Lichtvorhängen MLC SPG 530 basiert. Es ermöglicht eine effiziente, lückenlose Zugangssicherung an Förderstrecken ohne zusätzliche Muting-Sensoren.

Smart Factory im Fokus

Weiteres Fokusthema ist die Smart Factory. In ihr hilft eine standardisierte Industriekommunikation sowie Komplexitätsreduzierung die steigenden Anforderungen an die Sensorik effizient umzusetzen. Beispielsweise durch Feldbuslösungen mit Ethercat oder IO-Link als etablierte Schnittstelle. Schon vor vier Jahren zeigte Leuze als erster Sensorhersteller in Zusammenarbeit mit Microsoft, wie ein Barcodeleser Prozess- und Zustands-Daten direkt per OPC UA, ohne zusätzliche Hardware, in die Azure Cloud bringen kann.

Heute bietet das Unternehmen Sensoren, die durch IO-Link und über OPC-UA-Daten an die Steuerung, in die Cloud liefern oder an der Edge bereitstellen. Aktuell liefern die Sensoren Informationen, wie prozessbegleitende Informationen die Lesequalität bei einem Barcodescanner oder die Funktionsreserve bei einer Reflexlichtschranke, erfasst und deren Veränderung in der Cloud beobachtet werden kann. Dank des Leuze-Dual-Channel-Prinzips können die für den Produktionsprozess notwendigen Echtzeitdaten parallel zu Statusinformationen direkt zur Prozesssteuerung übertragen werden.

Kontakt:

Leuze electronic GmbH + Co. KG

In der Braike 1

73277 Owen

Telefon: +49 7021 573-0

info@leuze.com

www.leuze.com

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