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Interoperabilität ist die Kern-Vision

OPC UA: Die Zukunft der Automatisierung
Interoperabilität ist die Kern-Vision

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Erste Überlegungen zu einem neuen, einheitlichen OPC-Standard gehen auf das Jahr 2005 zurück. Aus ihnen resultierte die erste OPC-UA-Spezifikation im Jahr 2009. Der Standard ermöglicht eine Vielzahl innovativer Konzepte, basiert jedoch auf einer verhältnismäßig komplexen Architektur. Die Autoren des aktuellen Trendinterviews sind sich aber darin einig, dass sich OPC UA nachhaltig durchsetzen wird. Viele Unternehmen sehen in OPC UA die Zukunft der Automatisierung.

Trotz einsetzender Ermüdungserscheinungen rund um die Industrie-4.0-Diskussion stehen die technischen Fragen weiter im Fokus. So ermöglicht der Schnittstellen-Standard OPC UA den hersteller-, betriebssystem- und busunabhängigen Datenaustausch von der Unternehmensleitebene bis hinab in die Feldebene. Dieser Standard ist jedoch umfassend und komplex und erfordert beim Anwender detaillierte Kenntnisse. Worin letztendlich die genaue Bedeutung für zukünftige, auch verteilte Automatisierungslösungen liegt und wie die Entwicklung bei OPC UA weitergehen wird, das fragten wir die Experten im Trendinterview.

Einigkeit bei den Autoren herrscht darüber, dass Industrie-4.0-Konzepte zukünftig wesentlich davon abhängen, ob Daten zwischen den Systemen innerhalb eines Unternehmens oder aber über Unternehmensgrenzen hinweg zur Verfügung stehen. Für diesen Datenaustausch rückt OPC UA als vertikaler und horizontaler Kommunikationsstandard in den Mittelpunkt zukünftiger Entwicklungen. Dieser Standard bietet den großen Vorteil, dass er als zukunftsgerichtetes Tool die Einführung technologischer Neuerungen nicht durch unnötige Inkompatibilitäten erschwert.
Eine der Kernaussagen in der Diskussion betrifft deshalb die Interoperabilität, die als Vision der OPC Foundation gilt. UA ist danach die einzige Technologie, die neutral in Bezug auf Hersteller- und Betriebssystem die Skalierbarkeit vom Sensor bis in die IT-Welt bietet. Dabei ist UA nicht einfach nur ein Protokoll, UA ermöglicht vielmehr eine Modellierung für einen komplett objektorientierten Austausch von Daten, Metadaten und Methodenaufrufen. Weiterer Vorteil ist die mögliche Implementierung von Security durch Verschlüsselung, Authentifizierung und Zertifikate.
Wie die Befragten die Entwicklung im einzelnen einschätzen, lesen Sie auf den folgenden Seiten.
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