SPS IPC Drives aktuell: Sensorik als Schlüsseltechologie für den Industriestandort Deutschland AMA veröffentlicht Studie: ‚Sensor Technologien 2022‘ - wirautomatisierer

SPS IPC Drives aktuell: Sensorik als Schlüsseltechologie für den Industriestandort Deutschland

AMA veröffentlicht Studie: ‚Sensor Technologien 2022‘

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Von links: Prof. Dr. Roland Werthschützky, TU Darmstadt, Jürgen Krause, Vorstandsvorsitzender AMA Verband für Sensorik und Messtechnik, und Dr. C. Thomas Simmons, Geschäftsführer AMA Verband für Sensorik und Messtechnik Bild: Jörn Kehle/Konradin Mediengruppe
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Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) veröffentlichte seine neue Studie ‚Sensor Technologien 2022‘. Die Studie, an der insgesamt 21 Autoren mitgewirkt haben, gewährt Interessierten einen vorausschauenden Einblick in technologische Trends und bündelt kompetentes Expertenwissen der AMA-Mitglieder aus dem AMA-Wissenschaftsrat und einiger Industrievertreter. „Es warten zahlreiche globale Herausforderungen, beispielsweise das Bevölkerungswachstum“, verdeutlicht Peter Krause, Vorstandsvorsitzender AMA Verband für Sensorik und Messtechnik, „ohne Sensoren und Messgrößen ist allerdings wenig möglich.“ Die Sensorindustrie hat sich in den letzten Jahren als eine der Schlüsseltechnologien für das Industrieland Deutschland erwiesen. Die internationale Konkurrenzfähigkeit im Maschinenbau, in der Prozesstechnik, im Fahrzeugbau oder bei Hausgeräten basiert auf dem Einsatz moderner Sensoren. Die Verbandsstudie ‚Sensor Technologien 2022‘ berücksichtigt globale Anforderungen an Technologieentwicklungen sowie aktuelle Trends der Informations- und Kommunikationstechnik und deren Einfluss auf die Weiterentwicklung von Sensoren und Messtechnik. Zum anschaulichen Verständnis der bevorstehenden Entwicklungen zeigt die Studie einige neuartige Sensoranwendungen beispielhaft auf. „Zielgruppe sind industrielle Entscheidungsträger, Sensorentwickler, Marketingexperten sowie die Lehre und Weiterbildung an Hochschulen und Universitäten“, erläutert Roland Werthschützky (TU Darmstadt) Co-Autor und Herausgeber der AMA Studie. Allein der Begriff ‚Sensor‘ ist in den letzten Jahren im Wandel. Sensoren waren bisher häufig einfache Messelemente und werden heute zu Messgeräten in unterschiedlichen Ausbaustufen. „Die Studie zeigt an einigen Beispielen, wie sich völlig neuartige Anforderungen und Einsatzgebiete für Sensoren ergeben“, fährt Werthschützky fort, dazu ist jedoch häufig eine komplexe Kombination von innovativen Sensoren, Steuerung, Miniaturisierung der Komponenten und Integration notwendig.“ Ein anderes Kapitel beleuchtet die Ausbau- und Verbindungstechnik (AVT) und Kontaktierungen, die funktionale Eigenschaften, die Zuverlässigkeit und die Herstellungskosten von Sensoren signifikant beeinflussen können. jke

www.ama-sensorik.de

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