Automatisierte Anlagen warten und MRO-Prozesse automatisieren

Vielfältige Lösungen vom Spezialisten

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Automatisierte Prozesse steigern die Effizienz und senken die Kosten – allerdings nur, solange die Technik reibungslos läuft. Versagt jedoch eine entscheidende Maschinenkomponente, kann die gesamte Anlage zum Stillstand kommen – ein Worst-Case für jedes produzierende Unternehmen. Gut, wenn das passende Ersatzteil dann einfach bestellt und schnellstmöglich geliefert werden kann. Noch besser, wenn man es gar nicht erst soweit kommen lässt.

Nach Informationen von Distrelec Schuricht GmbH in Bremen

Lösungen für die vorbeugende Instandhaltung ermöglichen es, schon mit kleinen Investitionen hohe Ausfallkosten zu vermeiden. Der Distributor Distrelec bietet in den Bereichen Wartung, Instandhaltung und Reparatur (MRO) ein umfangreiches Sortiment, das ständig um neue Produkte erweitert wird.
Im Portfolio des Unternehmens finden sich sowohl ausgeklügelte Messtechnik-Lösungen für die vorbeugende Inspektion als auch die richtigen Ersatzteile. Gleich mitgeliefert werden können Artikel für den Arbeitsschutz, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien. „Wir sind stolz darauf, dass unser Sortiment sämtliche MRO-Bereiche abdeckt, und zwar für alle Branchen“, so Christian Lelonek, Geschäftsführer von Distrelec Deutschland. „Dazu zählen die Automobilindustrie, deren Zulieferer, der Maschinenbau, die chemische Industrie und Energieversorger.“ Ein Großteil der MRO-Kunden kommt jedoch aus der produzierenden Industrie – diese Unternehmen benötigen für die Instandhaltung ihrer automatisierten Fertigungsanlagen unter anderem laufend technische Komponenten.
Einfach bestellt, schnell geliefert
„Wir verstehen uns als Partner dieser Kunden und haben unsere Logistik entsprechend darauf ausgerichtet“, so Lelonek. So lässt sich gerade im Fall von Ersatzteilen der Bedarf schlecht planen oder es werden generell nur geringe Stückzahlen benötigt. Der Auswahl- und Bestellprozess gestaltet sich dann in Relation zu den wenigen benötigten Teilen oft zu zeitaufwendig. „Das vermeiden wir, indem wir unsere Kunden die Möglichkeit bieten, sie über individuelle elektronische Bestellsysteme anzubinden.“ Die technischen Bedarfsträger können ihre Bestellung über einen internen oder webbasierenden elektronischen Katalog direkt tätigen, Distrelec liefert im Anschluss an die Verwendungsstelle. Das minimiert den Verwaltungsaufwand, verschlankt den Prozess und entlastet den Einkauf.
Auch bei der „normalen“ Bestellung über den Webshop muss jedoch kein Kunde zurückstecken – die Prozesse sind einfach, das Sortiment umfangreich. „Wir haben derzeit weit über 500.000 Artikel im Angebot, und jährlich kommen um die 20.000 hinzu“, so Lelonek. Zusätzlich zur einfachen Beauftragung profitieren die Unternehmen von einer kostenlosen, umfassenden technischen Beratung und kurzen Lieferzeiten: Distrelec hält die Katalogprodukte im eigenen Lager vor, sodass sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden beim Käufer eintreffen – das ist selbstverständlich immer dann besonders wichtig, wenn Ersatzteile dringend benötigt werden.
Immer die richtige Komponente auf Lager
Schnelligkeit ist also garantiert – aber genauso relevant ist die Verfügbarkeit der benötigten Teile. Distrelec bietet Sensoren, Steuerungen, Steckverbinder, Widerstände, Relais und viele weitere relevante Komponenten. Über ein außergewöhnlich großes Sortiment verfügt der Distributor zum Beispiel im Bereich der Sensorik. „Hier bringen die Hersteller ständig Neuerungen auf dem Markt, entsprechend häufig überprüfen und erweitern wir unsere Angebote“, so Lelonek. Kürzlich wurde zum Beispiel das Produktspektrum von Sick im Bereich optische Sensoren komplett überholt, Ultraschallsensoren für die Füllstandüberwachung kamen hinzu, ebenso Zylindersensoren für die Positionsüberwachung bei Pneumatikzylindern und Encoder. Aus der Palette des Sensorherstellers Jumo nahm Distrelec neue Drucksensoren und Temperaturbegrenzer sowie Einstabmessketten für die Redoxmessung in Kläranlagen und der chemischen Industrie in den Katalog auf. Auch neue Kraftsensoren von Zemic sind nun erhältlich, ebenso wie speziellen Seilzugsensoren des Hersteller Celesco. „Innovative Sensoren wie auch fortgeschrittene Messtechnik ermöglichen im übrigen auch eine Automatisierung der MRO-Prozesse selbst“, erläutert Lelonek.
Fehler lieber vermeiden als beheben
Der Mehrwert der richtigen Messtechnik im Bereich MRO liegt auf der Hand: Mit ausgeklügelter Technik lassen sich Fehler erkennen und anschließend beheben – aber auch von vornherein vermeiden. „Wir sehen einen starken Trend zum sogenannten Condition Monitoring, also der vorbeugenden Instandhaltung“, so Ruud Vertommen, technischer Fachberater bei Distrelec. Erreichen lässt sich dies, indem zum Beispiel die Schwingungen in Maschinenbauteilen gemessen und ausgewertet werden. Darüber hinaus können – bei größeren Anlagen – weitere Informationen wie Temperaturen, Drücke oder Schaltzyklen und Betriebsstunden ausgewertet werden. So lassen sich ganze Maschinen oder Prozesse optimieren, Ausfälle werden vermieden und Wartungsintervalle verlängert.
Gerade bei der vorbeugenden Instandhaltung kann die Wärmebild-Technik weiterhelfen. „Hitze wird nicht erst dann zum Problem, wenn sie fühlbar ist“, erläutert Vertommen. Viel tückischer sind schleichende, punktuelle Erwärmungen an elektrischen Anlagen, Aggregaten oder Lagern. Selbst leichte Temperaturerhöhungen können auf fehlerhafte Betriebszustände hinweisen, die unbeachtet zu kostenintensiven Anlagenstillständen führen können. Die vorbeugende Inspektion mit einer Wärmebildkamera hilft, solche Temperaturveränderungen frühzeitig zu erkennen. Reparaturen werden damit planbar und kostspielige Produktionsunterbrechungen aufgrund von Spontanausfällen lassen sich vermeiden.
Breites Angebot an Messtechnik
Thermografiegeräte sind bei Distrelec kostengünstig zu haben – wie zum Beispiel die Flir i3, die speziell für den mobilen Einsatz gebaut ist. Die meisten Alltagsaufgaben können mit diesem Produkt bewältigt werden. Für anspruchsvollere Aufgaben oder unter schwierigen Einsatzbedingungen bedarf es professioneller Geräte. Im Lieferprogramm sind die Premiummarken Flir, Testo und Fluke. „Gegenüber herkömmlichen Temperatur-Messgeräten oder -Sensoren haben die modernen Wärmebildkameras den Vorteil, dass nicht nur punktuell gemessen wird, sondern dass die Temperaturverteilung einer Fläche in Echtzeit abgebildet wird“, so Vertommen. Die vollständige Erfassung eines Temperaturprofils ist also in kürzester Zeit möglich, sodass die Thermografie zum Standardprogramm eines Routine-Check-up gehören sollte.
Abgesehen von Messtechnik für thermografische Untersuchungen bietet der Distributor aber auch Produkte zur Überprüfung von elektrischen Anlagen sowie Netzanalysatoren für die Prüfung der Stromnetzqualität an; hier sind vor allem die Qualitätsmarken Fluke und Agilent vertreten. Auch Energiebewertungen sind möglich – zum Beispiel mit dem 3-Phasen-Leistungslogger Fluke 1735, der eine Quantifizierung des Energieverbrauchs vor und nach der Einführung von Verbesserungen ermöglicht und somit die tatsächliche Wirkung von Energieeinsparmassnahmen überprüft. Zusätzlich wird im Bereich der Messtechnik ein Kalibrier-Service angeboten – auch für Geräte, die sich nicht im eigenen Programm befinden.
Ein Ersatzteil für alle Fälle
Wenn doch einmal der Ernstfall eintritt, findet sich bei Distrelec garantiert das richtige Ersatzteil. Denn bei der Sortimentsauswahl gilt eine einfache Regel: Von ein und derselben Produktlinie sind immer mehrere Herstellermarken im Programm – denn jeder Techniker möchte natürlich am besten einen schnellen und sicheren 1:1-Austausch durchführen. „Das erleichtert dem Kunden den Einkauf. Es geht eben einfacher und schneller, im Reparaturfall das Originalteil auszutauschen als einen Vergleichstypen zu suchen“, sagt Lelonek.
Wenn das Original wirklich einmal nicht verfügbar ist, gehört es zu den Serviceleistungen von Distrelec, sich um Vergleichstypen zu bemühen. Ein Team erfahrener technischer Berater kümmert sich um Kennlinien, Anschlussbelegungen etc. und sucht dem Kunden das richtige Produkt für die jeweilige Applikation heraus. Für schwierige Fälle haben die Experten auch immer den direkten Draht zu den technischen Abteilungen der Hersteller. Einen besonderen Service stellt das zusätzliche CatalogPlus!-Sortiment dar, das ebenfalls online verfügbar ist. Hier sind die Lieferprogramme zahlreicher wichtiger Hersteller vollständig abgebildet – wer auf der Suche nach speziellen Teilen in den umfangreichen Standard-Katalogen von Distrelec nicht fündig geworden ist, kann hier schnell und einfach das Gewünschte bestellen. „Das CatalogPlus!-System verbindet die Vorteile der sofortigen Online-Preisauskunft mit einem Beschaffungsservice“, so Lelonek.
Die persönliche Beratung wird bei Distrelec generell groß geschrieben. Die Industriekunden werden vom Außendienst besucht, denn im persönlichen Gespräch vor Ort lassen sich auch schwierige Anforderungen schnell klären und individuelle Konditionen verhandeln. Aber auch kleine und mittelgroße Unternehmen können Fragen aller Art mit den Experten direkt klären: Auf der Website gibt es einen Call-Back-Button, über den innerhalb von 60 Sekunden ein Rückruf erfolgt.
„Unser Ziel sind zufriedene Kunden, für die wir die perfekt auf ihre konkrete Anwendung zugeschnittene Lösung finden“, so Vertommen. Dafür gibt es Online-Konfiguratoren, damit sich zum Beispiel das richtige Kabel für die spezielle Lösung finden lässt. Aber auch die Experten am Telefon helfen gerne weiter: Sie können nicht nur Auskunft geben über den Leistungsumfang der Geräte, sondern auch prüfen, welche Technik für den jeweiligen Fall sinnvoll ist. Da Distrelec ein herstellerunabhängiges Sortiment bietet, können sie optimal beraten und sich ausschließlich auf die jeweilige Applikation konzentrieren. ge
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