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Sensorik

Marktgerechte Lösungen von Bender für moderne Anwendungen

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Erweiterte Features, offene Kommunikation, die Erfüllung aktueller Normenstände sowie eine modulare, kompakte bzw. teilbare Bauweise zeichnen die neuen smarten Sensoren der Bender GmbH & Co. KG aus. Durch ihre Modularität und Flexibilität sind sie zukunftssicher und in einer Vielzahl moderner Applikationen einsetzbar.

Jan-Nils Lohrey, Produktmanager Bender GmbH & Co. KG

Vor dem Hintergrund von Leitthemen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge (IoT) werden in modernen Anwendungen meist hochflexible Monitoringlösungen gefordert, die einen weiten Leistungsbereich abdecken. Eine wesentliche Anforderung an die Produkte ist demnach die Fähigkeit, kommunizieren zu können – und zwar möglichst über universelle Schnittstellen. Zusätzlich gewinnt auch die Granularität der Daten an Bedeutung.

Als Antwort auf diese Anforderungen startet Bender mit neuen Serien im Bereich der Differenzstromüberwachung in die Zukunft: einer modularen Serie für den flexiblen Einsatz in der Industrie und Gebäudetechnik, einer kompakten Serie für den Einsatz in Endstromkreisen und einer teilbaren Serie für Retrofit-Applikationen.

Modulare Geräte mit neuen Features

Die modulare Serie erneuert und erweitert das Differenzstromportfolio um Sensoren und Geräte zur Messwerterfassung und -auswertung. Diese Produkte bestehen jeweils aus zwei Komponenten: einem Wandlermodul und einem intelligenten Elektronikmodul, das dabei direkt auf dem Wandlermodul sitzt und mit ihm eine funktionale Einheit bildet.

Die Wandlermodule gibt es in verschiedenen Durchmessern. Jede der Größen ist als „Typ A“- wie auch als allstromsensitive „Typ B“-Differenzstromwandler verfügbar. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit einem optionalen magnetischen Vollschirm die Empfindlichkeit gegenüber hohen Lastströmen drastisch zu reduzieren.

Bei den Elektronikmodule wird zwischen folgenden Baureihen unterschieden:

  • Einfache Elektronikeinheiten (CTUB) für die Verbindung der Wandlermodule mit Bender-Auswertegeräten
  • Intelligente Gerätemodule zur direkten Auswertung des Messsignals, erhältlich für Monitoring-Applikationen (RCMB) und für Schaltapplikationen (MRCDB)

Werden die intelligenten Gerätemodule in Kombination mit den Wandlermodulen verwendet, entstehen vielseitige Geräte, die die Auswerteeinheit und die Sensorik zur Messwerterfassung in einem Gerät kombinieren. Ein externes Auswertegerät wird nicht mehr benötigt. Durch die Modularität entsteht ein zukunftssicheres System, da durch Tausch der Elektronikmodule ein Upgrade (z. B. auf neue Schnittstellen) oder eine Reparatur erfolgen kann, während der Wandlerkern in der Anlage verbleibt.

Kompakte Geräte für den Endstromkreis

Zusätzlich zu der modularen Serie ist ab sofort auch die kompakte Serie RCMB13x als integrierte Lösung für den Endstromkreis erhältlich. Die Produkte dieser Serie bieten eine allstromsensitive Differenzstrommessung und vereinen Messstromwandler und Auswerteelektronik in einem Gehäuse. Sie sind zur Integration in Stromverteilungssysteme gedacht und kommen dort als intelligente Sensoren zum Einsatz.

Teilbare Wandler zum Nachrüsten

Zum ersten Mal bietet Bender auch teilbare allstromsensitive Messtromwandler (Typ B) an, deren enormer Vorteil die einfache Installation in bestehenden Systemen ist: Wandler aufklappen, um die Leiter legen, wieder verschließen und die Schnittstelle verdrahten – fertig. Die Anlage muss dazu nicht abgeschaltet werden. Ein aufwändiges Abklemmen der Leitungen entfällt. Die neuen Geräte werden in zwei verschiedenen Ausführungen angeboten: als Sensorvariante CTBS25 zum Anschluss an ein externes Auswertegerät (z. B. RCMS460 oder EDS440), und als intelligentes Gerät RCMB330 mit integrierter Auswerteeinheit.

Lösungen für neue Applikationen

Mit den modularen, kompakten und teilbaren Geräten bietet Bender smarte 1-kanalige Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau zum direkten Einsatz im Endstromkreis der Maschinen. Die in den drei neuen Serien integrierte Standard Modbus RTU-Schnittstelle ermöglicht ein Auslesen und Parametrieren der Geräte sowie eine Anbindung an übergeordnete Systeme, wie eine SPS, mit denen eine permanente Überwachung realisiert werden kann. Umfangreiche Frequenzfilteroptionen unterstützen die Analyse der Ableit- und Fehlerströme in der Anlage. Dadurch können bessere Rückschlüsse auf Fehlerquellen gezogen werden.

Ein Bestandteil der modularen Serie sind neue allstromsensitive Geräte für den Einsatz als modulare Fehlerstromgeräte – MRCDs der Bauart B nach IEC 60947-2 Anhang M. Diese Geräte können im industriellen Umfeld in Verbindung mit einer geeigneten Abschaltvorrichtung für den Personen-, Brand- oder Anlagenschutz eingesetzt werden. Mithilfe der integrierten Relais wird die Abschaltvorrichtung angesteuert und eine Vorwarnung ausgegeben. Außerdem bietet die Modbus-Schnittstelle die Möglichkeit, die Ableit- und Fehlerströme der Anlage permanent in einem übergeordneten Monitoring-System zu überwachen und ggf. zu analysieren. Durch die optional erhältlichen, vollgeschirmten Wandlermodule sind die neuen MRCDs optimal für Sonderanwendungen mit hohen Einschalt- und Impulsströmen (z. B. Schweißapplikationen) geeignet. Fehlauslösungen in den Anlagen werden damit vermieden.

Für den Bereich Rechenzentren bietet gerade die kompakte Serie eine marktgerechte Lösung, um den Endstromkreis zu überwachen. Die kompakten Abmessungen, die konstruktiven Merkmale für das Auflöten auf Platinen oder der Einbau auf Hutschienen sowie die Option zur Anbindung an übergeordnete Systeme ermöglichen den Herstellern eine einfache Integration in PDUs, Abgangskästen o. Ä.

Retrofit-Applikationen, in denen Differenzstromtechnik nachgerüstet werden soll, stellen eine besondere Herausforderung dar. Da Differenzstromsysteme die Installation von Messstromwandlern fordern, muss häufig die Zuleitung abgeklemmt werden, um sie durch den Wandler zu führen. In diesem Fall ist die Anlage zwangsläufig abzuschalten, was bei hochverfügbaren Bestandsanlagen eigentlich nicht möglich ist. Die neuen teilbaren Messstromwandler lassen in solchen Fällen eine einfache nachträgliche Montage in bestehende Anlagen zu, ohne abschalten zu müssen. jke

www.bender.de

Mehr Informationen zu den Differenzstrom-Überwachungsgeräten von Bender:

http://hier.pro/iuMBX

Bender GmbH & Co. KG

Londorfer Straße 65

35305 Grünberg

Tel. +49 6401 807-0

Fax +49 6401 807-259

E-Mail: info@bender.de

Internet: http://www.bender.de
Geschäftsführer: Markus Schyboll, Winfried Möll

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