Zusatzmodul für webbasierte Visualisierungssoftware

Zeitschaltprogramme einfacher managen

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Über Modul Schedulerpro der webbasierten Prozessvisualisierung Webfactory von Webfactory (www.webfactory-world.de) werden Zeitschaltprogramme definiert und ausgeführt. Mit der überarbeiteten Version 2.0 wurden die Bedienung und Funktionalitäten zur Definition und Ausführung von Zeitschaltprogrammen weiter optimiert. Angelehnt an die Benutzeroberfläche von Microsoft Office kann ein Schaltereignis in Schedulerpro 2.0 genau so definiert werden wie ein Termin in MS Outlook. Mit verschiedenen Übersichten, beispielsweise nach Tagen, Wochen oder Monaten wird der schnelle Überblick der projektierten Schaltereignisse garantiert. Auch ein einfacher Wechsel zwischen zukünftigen und vergangenen Perioden lässt einen komfortablen Vergleich verschiedener Abschnitte zu. Die Integration einer einfachen Filtereinstellung ermöglicht außerdem die gezielte Ansicht spezieller Schaltereignisse. Mit der neuen Version wird die Definition von Schaltereignissen weiter vereinfacht. Einmalige oder regelbasierte Schaltereignisse oder ganze Programme lassen sich mit bereits parametrierten zeitlichen oder zyklischen Plan- und Schichtmodellen anlegen. Neu ist auch, dass Regelausnahmen, beispielsweise das Aussetzen von Programmen an produktionsfreien Tagen, flexibel gesetzt werden können. Zudem werden mit einfachen Kopier- und Modifizier-Funktionen einmal projektierte Zeitschaltprogramme auch jederzeit für neue Schaltereignisse oder -serien genutzt. Auch die Planungsfreiheit bei der Festlegung des zeitlichen Ablaufs der Zeitschaltprogramme wurde verbessert. Ein Zeitschaltprogramm besteht aus einer bestimmten Anzahl an Sequenzen, innerhalb denen beliebig viele Signaländerungen gruppiert werden können. Die Sequenzen können nach festen Tageszeiten terminiert werden. Mit Schedulerpro 2.0 lassen sich aber auch die Signaländerungen, die in den Sequenzen enthalten sind, zur Terminierung weiterer Programmsequenzen nutzen. So wird beispielsweise durch Ablauf der letzten Signaländerung der Sequenz 1 die Sequenz 2 gestartet. Parallele oder voneinander abhängige Prozesse können einfacher und effizienter, ohne Zeitverlust, geschaltet werden. Das erhöht die Auslastung automatisierter Systeme, Maschinen und Anlagen.

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