Business-Time für die Produktions- und Montage-Automatisierung

Noch mehr auf Systemlösungs- und Anwendungs-Orientierung fokussiert

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Mit ihrem neuen Untertitel – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – bekennt die Motek Farbe zu einer immer stärkeren Ausrichtung auf die Automatisierung. Damit kommt die Fachmesse der durch die Sachzwänge der globalisierten Produktion veränderten Interessenslage ihrer Besucher nach.

Nach Informationen der P. E. Schall GmbH & Co. KG

Die Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – findet dieses Jahr von 7. bis 10. Oktober in Stuttgart statt. Im Fokus des Branchentreffs stehen effiziente Handhabungs-, Robotik-, Zuführtechnik- und Materialfluss-Lösungen aller Größenordnungen, die sich an so gut wie jede Funktions-Prozesseinheit adaptieren lassen. Die Veranstalterin P. E. Schall GmbH & Co. KG rechnet erneut mit über 1000 Ausstellern aus 20 Ländern, wobei sich diese zu etwa 900 auf die Motek und zu etwa 100 auf die zeitgleich stattfindende 7. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebetechnologien – verteilen.
Beachtenswert ist laut Schall die jedes Jahr zunehmende Anzahl an Automations-Systemhäusern und Robotertechnik-Systemintegratoren sowie Herstellern von Montageanlagen und Komplettlösungen. Zur 32. Motek hatten sich bis Anfang Juli bereits 60 Montageanlagenbauer und 40 Roboter-Systemintegratoren angemeldet. Damit schließe sich der Kreis an Automatisierungslösungen weiter, zumal die Grenzen zwischen den einzelnen Disziplinen mehr denn je verwischten und sich das Thema Automation durch Industrial Handling, Robotik, Materialfluss und integrierte Prüftechnik wie ein ‚roter Faden‘ durch alle produzierenden Unternehmen und deren Zulieferer ziehe.
Folgerichtig präsentiert sich die Motek behutsam angepasst, in dem Schall den Fokus noch mehr auf die Systemlösungs- und Anwendungs-Orientierung legt, ohne dabei die Interessen der Konstrukteure, Sondermaschinenbauer und Systemintegratoren hinsichtlich der Präsentation von Komponenten, Baugruppen und anschlussfertigen Subsystemen zu vernachlässigen. Um den steigenden und vor allem veränderten Anforderungen der Märkte und Anwender bezüglich schneller und intensiver Informationsbeschaffung Rechnung zu tragen, erfolgt nun auch die Strukturierung und Belegung der Motek-Messehallen nach Themenschwerpunkten und Prozessorientierung.
Laut Veranstalter Schall hat sich die Interessenlage der Anwender von teil- bis vollautomatisierten Produktions-, Montage-, Prüftechnik-, Verpackungs- und Intralogistik-Systemen durch die Sachzwänge der globalisierten Produktion verändert und sie wird sich auch noch weiter verändern. Viele Anwender setzten auf kompatible Subsysteme und weitergehend auf schlüsselfertige Komplettlösungen – und konzentrieren sich selbst auf ihre Kernkompetenzen.
Wieder mit dabei ist das ‚Erfinder-Forum‘ Arena of Innovation, veranstaltet vom Landesnetzwerk Mechatronik BW, den Hochschulen Esslingen und Göppingen, der P.E. Schall GmbH & Co. KG, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie Design Tech. Dieses Jahr findet es im Foyer der Halle 1 statt. Zum ersten Mal werden nicht nur im Vorfeld ausgewählte Ideen vorgestellt, sondern aus thematischen Ansätzen wie IT-Sicherheitstechnik, E-Mobility sowie Energie- und Ressourceneffizienz an Hand moderierter Diskussionen neue Ansätze und mögliche Lösungen entwickelt. Der Fokus liegt dabei in den fertigungs- und produktionsrelevanten Bereichen. Vor Ort werden diese von kreativen Teams aus Ingenieuren, Fachleuten aus der Industrie, Studenten, Fachkundigen im Ruhestand und kompetenten Freizeittüftlern zu marktfähigen Ergebnissen entwickelt. Sowohl Besucher als auch Aussteller haben über den gesamten Messezeitraum die Möglichkeit, den Innovationsprozess live zu erleben und sich vom Innovationsfieber anstecken zu lassen. Jeder hat zudem die Möglichkeit, sich selbst mit Ideen und Anregungen in der Arena of Innovation einzubringen. co

Technologiepark Microsys
Erneut rundet der Mikrosystem- und Nanotechnik-Technologiepark Microsys das Angebotsspektrum des Messeverbunds aus Motek und Bondexpo ab. Im Fokus stehen dabei die Themen Mechatronik, Feinwerktechnik, Mikrosystem- und Nanotechnik sowie Mikroelektronik, die praxisgerecht und zielgruppenorientiert präsentiert werden. Der Technologiepark hat das Zusammenwachsen der Disziplinen Produktion, Montage, Fügen und Verbinden sowie Handhaben von miniaturisierten Bauteilen und Baugruppen zum Inhalt. Er umfasst:
  • Produktionstechnik für die Mikrotechnik,
  • Mikro-Baugruppen- und -(Geräte)montage,
  • Mikromess- und Prüfverfahren sowie Qualitätssicherung,
  • Konstruktion und
  • Aus- und Weiterbildung.
Als Besucher angesprochen werden Forscher, Entwickler und Konstrukteure ebenso wie Produktions-, QS- und für die Beschaffung Verantwortliche.
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