Industrie 4.0 und einfaches Engineering im Blick

Mehrachsregler optimiert Robotik

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Bei seinen Neu- und Weiterentwicklungen fokussiert Baumüller Zukunftsfähigkeit und damit auch Industrie 4.0. Vernetzbare Komponenten, Systeme und Servicekonzepte – für die Robotik optimiert – zeigt das Unternehmen auf der Automatica am Beispiel eines sechsarmigen Schweißroboters.

Mit einem sechsarmigen Schweißroboter will der Automatisierungsspezialist Baumüller auf der Automatica zeigen, wie sich durch den Einsatz von Antriebs- sowie Steuerungs- und Regelungstechnik Dynamik und Präzision steigern lassen – und damit letztlich die Qualität beim Endkunden. Konkret sind dies im Falle des Schweißroboters passende Softwarebausteine, effiziente Komponenten wie etwa der neue Mehrachsregler b maXX 5800 und das umfangreiche Safety-Konzept der Nürnberger. In den neuen Mehrachsregler kann der Anwender bis zu sechs Achsen integrieren, was besonders in Robotik- und Handlinganwendungen, die hohe Kompaktheit erfordern, von Vorteil ist. Bei der Auswahl der Leistungen jeder einzelnen Achse ist der Anwender dabei flexibel, eine kostspielige Überdimensionierung wird damit vermieden. Durch die Kombination mehrerer Achsen in einem Gerät entfallen zudem die Feldbustotzeiten und eine hochsynchrone Kommunikation im Reglertakt bei 62,5 µs ist damit gegeben.

Anhand einer Lösung für Handlingsysteme will man den Besuchern außerdem demonstrieren, wie einfach optionale und nachrüstbare Systeme in Anlagen integriert werden können. Das ausgestellte Konzept für 3-Achs-Handling bietet mit offenen Schnittstellen und vorprogrammierten Softwaremodulen Webfähigkeit, Flexibilität und eine kurze Inbetriebnahmezeit. Ein weiterer Vorteil: Mit der besonders intuitiven Bedienung über die Baumüller-Visualisierung sollen die Einarbeitungszeiten kurz ausfallen und die Fehlerwahrscheinlichkeit sinken. Die Plug&Play-Lösung ist ein Beispiel für ein effizientes Komplettsystem, sowohl für bestehende Anlagen als auch für Neumaschinen.
Effizient mit Softwarebibliotheken
Der Baumüller-Softwarebaukasten wird ständig um neue Funktionsbausteine erweitert. Er umfasst validierte Module sowohl für Grundfunktionalitäten als auch komplexe Bewegungen – zum Beispiel über Coordinated Motion. Die einzelnen Module fassen die Nürnberger zu Technologiepaketen zusammen, so dass komplette Systeme wie etwa Handlingeinheiten schnell, effizient und ohne Programmieraufwand umgesetzt werden können. Dazu sind nur wenige Eingabedaten für die Maschinenparametrierung erforderlich. Integrierte Regeln und Algorithmen verhindern dabei Fehler, die sonst bei der Projektgenerierung entstehen könnten. In dem durchgängigen Engineering Framework ProMaster können neben Softwarebausteinen zudem mechatronische Elemente aus einer katalogisierten Auswahl in die Maschinentopologie eingefügt werden, so dass eine übersichtliche Struktur entsteht. Simulationstechniken prüfen auch hier auf Fehlerfreiheit. Neben Funktionsbausteinen bietet Baumüller auch Softwarelösungen für optimales Variantenhandling und Engineering, die Antriebsdimensionierung und die Errechnung von Energiekosten (siehe develop3 systems engineering 04/2015, S. 30/31). co

Kontakt

info

Baumüller Nürnberg GmbH
Nürnberg
Tel. +49 911 5432-0
www.baumueller.de
Automatica: Halle B6, Stand 303
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