Flaches Human-Machine-Interface mit voller PC-Funktionalität

Im Rausch geringer Tiefe

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Mit dem hochflexiblen Panel-PC lassen sich komfortabel und übersichtlich Maschinen bedienen. Mit einer Einbautiefe von nur 100 mm und integriertem LC-Display eignet er sich speziell zum Bedienen und Beobachten sowie zur Prozeßvisualisierung.

Der Beitrag stammt aus dem Hause Kontron Elektronik, Eching

Das HMIcompact ist rundum geschlossen und verfügt über Schutzklasse IP65 frontseitig und IP54 rückseitig. Mit dieser Neuentwicklung erweitert Kontron Elektronik seine Palette einbaufähiger Rechner für den harten industriellen Einsatz.
Kompakt und platzsparend
Der kompakte und platzsparende Panel-PC für die Maschinenbedienung verfügt über integrierte CD-ROM- und 3,5“- sowie 5,25“-Laufwerksschächte, die hinter einer leicht zu öffnenden Klappe angebracht sind. Software-Updates oder Zugriffe auf interne Daten sind somit jederzeit möglich. Dennoch ist das Gerät IP65-tauglich und erfüllt damit eine wichtige Anforderung des Markts.
Um verschiedene Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise die Bedienung von Druck- oder Holzverarbeitungsmaschinen zu ermöglichen, stehen bei einer Einbautiefe von nur 100 mm dennoch ein freier ISA-Steckplatz mit halber Länge sowie ein PC/104-Steckplatz zur Verfügung. Die direkt auf dem CPU-Board angebrachte Ethernet-Schnittstelle erlaubt den Netzwerkzugriff ohne einen Steckplatz zu belegen.
Für den flexiblen Einbau des Geräts können die Schnittstellenstecker des Geräts rückseitig oder seitlich herausgeführt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Teil der Schnittstellen frontseitig zugänglich zu machen. Bei der Standardversion des Rechners sind bereits vier Schnittstellen frontseitig gelegt für Maus, Keyboard, seriell I/O und USB. Damit ist im Falle einer Umprogrammierung der Maschine oder für Servicearbeiten ein schneller Zugriff gesichert.
Den Panel-PC gibt es mit zwei verschiedenen LC-Displays mit und ohne Touchscreen in 12,1“ oder 10,4“-Format. Das Display ist in einem eigenen Modul untergebracht und kann nach vorne ausgebaut werden. Im Fehlerfall ist es somit möglich, einen schnellen Austausch vorzunehmen und kostspielige Produktionsausfallzeiten gering zu halten. Zudem lassen sich je nach Bedarf auch größere Displays einbauen. Das mit einem 233 MHz Pentium-Prozessor ausgestattete Human Machine Interface ist nach dem E-PAC-Prinzip gefertigt. Bei diesem De-signkonzept werden alle Rechnerkomponenten formschlüssig in EPP-Schaum (expandiertes Polypropylen) eingelegt. In diesen Schaumstoff können Luftkanäle integriert werden, welche die hitzeproduzierenden Teile, wie beispielsweise Prozessor und Festplatte, zielgenau kühlen.
Kontron Elektronik
Die 1962 gegründete Kontron Elektronik GmbH mit Sitz in Eching entwickelt, produziert, vermarktet und vertreibt weltweit Industrierechner für den Dienstleistungssektor, Industrie und Behörden. Zum Produktportfolio gehören portable, stationäre und mobile Rechner sowie kundenspezifische Systeme. Für Standard- und Branchenlösungen arbeitet das Unternehmen mit renommierten Partnern zusammen. Mit 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen seit 1989 100%ige Tochter der BMW AG. Die Produkte werden über unternehmenseigene Vertriebsgesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Schweiz, in den USA und Singapur sowie weltweit über qualifizierte Handelspartner vertrieben.
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