National Instruments: Kooperationen mit Hewlett Packard sowie Cisco und Intel

Entwicklungen vorantreiben

NI arbeitet gemeinsam mit Cisco und Intel an der Zusammenführung von IT und Betriebstechnik in einem Netzwerk, um das Systemdesign grundlegend zu verändern Bild: National Instruments
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Das Unternehmen hat bekannt gegeben, gemeinsam mit Hewlett Packard Enterprise an der Entwicklung validierter Big-Analog-Data-Lösungen zu arbeiten. Diese basieren auf der NI DataFinder Server Edition und HPE Moonshot Systems. Die aus Hard- und Softwarekomponenten bestehende Lösung dient dazu, die Herausforderungen bei der Verwaltung riesiger Datenmengen zu bewältigen und die Entscheidungsfindung effizienter zu gestalten. „Bei der DataFinder-Moonshot-Lösung für Big Analog Data handelt es sich um ein besonders leistungsstarkes System, mit dem Anwender Produktions-, Prüf- und IoT-Daten noch schneller bereitstellen und analysieren können“, so Dr. Tom Bradicich, Vice President und General Manager, Servers und IoT Systems bei HPE. „Das IoT und die wachsende Anzahl vernetzter Systeme sorgen dafür, dass unsere Kunden mehr Daten als je zuvor sammeln“, so Eric Starkloff, Executive Vice President of Global Sales and Marketing bei NI. „Je mehr Daten sie zuverlässig und präzise analysieren können, desto besser lassen sich Prüfergebnisse dokumentieren und daraus fundierte Entscheidungen ableiten, um die Effizienz und den Entwurf von Anwendungen zu optimieren.“

Außerdem arbeitet NI gemeinsam mit Partnern an der Zusammenführung von IT und Betriebstechnik in einem Netzwerk, um das Systemdesign grundlegend zu verändern. In diesem Zusammenhang stellte das Unternehmen eine Early Access Technology Platform für Time-Sensitive Networking (TSN) vor, die die Entwicklung neuer Synchronisations- und Kommunikationstechnologien vorantreiben soll. Mit der in Zusammenarbeit mit Cisco und Intel entwickelten Plattform sind Anwender in der Lage, Steuer-, Regel- und Messanwendungen über Standard-Ethernet-Verbindungen deterministisch und zeitsynchronisiert auf verteilten Systemen auszuführen. Die Plattform wird bereits im Rahmen von Projekten wie beispielsweise dem TSN-Testbed des Industrial Internet Consortium für Smart Factories eingesetzt, um die Technologie umfassend in Ökosystemen zu testen. Genutzt wird die Technologie darüber hinaus auch vom Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen für die Entwicklung von CNC-Maschinen der nächsten Generation, von der EUV Tech zur Erstellung neuartiger Halbleiterfertigungsmaschinen und vom Oak Ridge National Laboratory (ORNL) für Forschungen rund um das Stromnetz der Zukunft. ik
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