Erweitertes Produktspektrum für die IO-Link-Kommunikation

Abgestimmte Sensor- und Aktoranbindung

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Ein abgestimmtes System für die Sensor- und Aktoranbindung IO-Link bietet die Siemens-Division Industry Automation (www.siemens.de/automation) an. Dieses umfasst Komponenten und die Integration in Totally Integrated Automation (TIA). Das Portfolio der IO-Link-Devices reicht von Farbsensor, Laser-Abstandssensor und Ultraschallsensor bis hin zu zwei Feldverteilermodulen. Die Anschaltung an die dezentrale Peripherie erfolgt über ein Modul der ET200S. Das gesamte IO-Link-System wird zentral in Step7 mit dem IO-Link-Konfigurationstool parametriert und in den Simatic-Automatisierungsverbund integriert. Der kompakte Farbsensor Simatic PXO mit IO-Link leistet mehr als einfache Farbsensoren: Er erkennt Objekte unterschiedlicher Farbe, z.B. bei variabel bedruckten Verpackungen. Für den Anwender stehen fünf frei einstellbare Referenzfarben bereit, die er entweder per Teach-in am Sensor vorgibt oder als

Rezepturparameter via IO-Link-Schnittstelle zu diesem überträgt. Mit der IO-Link-Schnittstelle kann man zu detektierende Farben im laufenden Betrieb dynamisch ändern. Der Laser-Abstandssensor Simatic PXO mit IO-Link misst Abstände hochge-nau. Der einstellbare Messbe-reich liegt bei 80 bis 300 mm. Über zwei Tasten am Gerät oder das in Step7 integrierte IO-Link-Konfigurationstool wird der Distanzsensor einfach parametriert. Ein weiteres IO-Link-Produkt ist der Ultraschallsensor Simatic PXS. Das Gerät mit zylindrischem Gehäuse verfügt bei kleiner Blindzone über einen Erfassungsbereich bis zu 1 m. Per IO-Link-Schnittstelle lassen sich Funktionen wie Mittelwertbildung, Dämpfung oder zeitabhängige Messung parametrieren und deren Ergebnisse zwecks Auswertung zur zentralen Steuerung übertragen. Die IO-Link-Feldverteiler-Module in Schutzart IP67 und kompakter Bauform sind für den Einsatz im Feld ausgelegt und eignen sich zum Anschluss kleiner Sensorgruppen direkt in der Anlage. Bis zu acht binäre Sensoren oder Endschalter lassen sich anschließen. Das Modul wird mit einem IO-Link-Mastermodul des dezentralen Peripheriesystems ET200S angebunden und erspart somit die aufwendige Einzelsignalverdrahtung in den Schaltschrank. Standardisierte M8- und M12- Anschlusstechnik vereinfacht die Konfektionierung vor Ort.
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