Phoenix Contact setzt auf Kontinuität Kompetenzbündelung und Markenstärkung - wirautomatisierer

Phoenix Contact setzt auf Kontinuität

Kompetenzbündelung und Markenstärkung

Roland Bent Bild: Phoenix Contact
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„Wir gehen bei Phoenix Contact von einem Umsatzplus von 7 bis 8 % in 2014 weltweit aus“, berichtete Roland Bent, Geschäftsführer von Phoenix-Contact in Blomberg. Das absolute Wachstum werde bei rund 120 Mio. Euro liegen, der weltweite Umsatz voraussichtlich etwa 1,75 Mrd. Euro betragen. Der Umsatz in Deutschland ist laut Bent um 8 % gewachsen, in Europa konnte er um mehr als 10 % gesteigert werden. In China ist die Marktentwicklung mit rund 9 % Wachstum zufriedenstellend. Mit rund 10 % sind die USA wieder ein Wachstumsmotor und festigen ihre Position als Nummer zwei im Länderranking. Mit der Einweihung eines neuen, rund 10.000 m2 Fläche umfassenden Produktions- und Ingenieurzentrums in den USA wurde der Bedeutung dieses Wachstumsmarktes Rechnung getragen. Auch 2014 hat Phoenix Contact rund 7 % des Umsatzes in F&E-Aktivitäten investiert, was einem Wert von rund 100 Mio. Euro entspricht.
Kontinuität drücke sich laut Bent auch in der Entscheidung der Gesellschafter für Frank Stührenberg als zukünftigen Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe aus. Mit Stührenberg, dem langjährigen Vertriebs-Geschäftsführer, werde in der neunzigjährigen Firmengeschichte ab Januar 2015 erstmalig ein Nicht-Gesellschafter an der Spitze des Unternehmens stehen. Klaus Eisert habe die Geschicke des Unternehmens vierzig Jahre geleitet.
Wie bereits angekündigt, wird im Januar die langjährige Tochtergesellschaft KW-Software in Phoenix Contact Software GmbH umbenannt. In dieser Gesellschaft werden zukünftig alle Software-Aktivitäten gebündelt. Ein weiterer Schritt zur Markenstärkung betrifft das Marktsegment Geräteanschlusstechnik: Die Tochtergesellschaft Coninvers GmbH in Herrenberg wird in Phoenix Contact Connector Technology umbenannt. Sie bildet das Kompetenzzentrum für industrielle Rundsteckverbinder. ge
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