Siemens: Digitale Anlage, Modularisierung und optimierte Produktion Einheitliche Datenlandschaft als Ziel - wirautomatisierer

Siemens: Digitale Anlage, Modularisierung und optimierte Produktion

Einheitliche Datenlandschaft als Ziel

Unter dem Motto "From Integrated Engineering to Integrated Operation – Discover the Potential of Digitalization" stellt Siemens auf der Achema 2015 das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt. Auf dem rund 1.300 Quadratmeter großen Messestand zeigt Siemens, wie Unternehmen der Prozessindustrie mit integrierten Lösungen die Effizienz und Produktivität und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Based on the slogan "From Integrated Engineering to Integrated Operation – Discover the Potential of Digitalization" Siemens is focusing on the topic of digitalization at the Achema 2015 trade fair. With a booth area of some 1300 square meters, Siemens demonstrates how companies in the process industry can boost their efficiency and productivity – and thus also their competitiveness – by using integrated solutions.
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Die Digitalisierung ermöglicht die Integration einzelner Prozessschritte über den gesamten Anlagenzyklus – vom Engineering bis hin zur laufenden Optimierung. Unternehmen der Prozessindustrie können auf diese Weise die Effizienz und Produktivität und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. „Um Industrie 4.0 in der Prozessindustrie zu realisieren, fokussieren wir drei Handlungsfelder: die digitale Anlage, die Modularisierung und die Optimierung der Produktion“, erläutert Eckard Eberle, CEO der Business Unit Process Automation und Standleiter des Siemens-Messestands. Eines der wichtigsten Ziele auf dem Weg zur digitalen Anlage ist dabei der Aufbau einer integrierten Datenlandschaft – Stichwort Datendurchgängigkeit. Das beginnt beim Engineering mit dem CAE-Tool Comos und führt weiter über die Inbetriebsetzung mit der Simulationsplattform Simit bis zum laufenden Betrieb mit dem Prozessleitsystem Simatic PCS 7 und XHQ Operations Intelligence für Unternehmensentscheidungen in Echtzeit. Die Vorteile für den Anwender: höhere Transparenz, Sicherheit und schnelle Markteinführungszeiten. Durch die virtuelle Inbetriebnahme mit dem Simit Simulation Framework sollen sich beispielsweise Anlagen um mehr als 50 Prozent schneller in Betrieb nehmen lassen, gleichzeitig wird die Sicherheit im Betrieb erhöht. Auch beim Service trägt der Zugriff auf Daten aus dem Engineering und Betrieb entscheidend dazu bei, Prozesse zu optimieren. Durch vorausschauende Instandhaltung und Remote Services sinken Betriebs- und Wartungskosten. co

Achema: 11.0-C3
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